Im Januar haben die Geschmackssachen im Rahmen der Passagen meine ministeck Glühbirnen ausgestellt. Die Passagen selber habe ich hier verbloggt und der Ausflug zur Bruder-Klaus-Kapelle von Peter Zumthor in Wachendorf im Rahmen der Architektouren war sehr beeindruckend.
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kunst
Kunst- und Kulturmarathon in München
Am letzten Novemberwochenende trafen sich die Macher der stARTconference und die Organisatoren der diversen stARTcamps in München, um sich besser zu vernetzen und um das Jahr 2013 zu planen.
Die Kulturkonsorten hatten uns ein schönes Rahmenprogramm organisiert.
Am Freitag trafen wir uns im Haus der Kunst um eine Führung durch die Ausstellung „ECM — Eine kulturelle Archäologie“ zu genießen. Persönlich begrüßt vom Direktor Okwui Enwezor und begleitet von Anna D. Schüller fühlte ich mich gleich adoptiert von dem Haus, das Twitterer und Blogger gleichwertig behandelt wie Journalisten.
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und plötzlich ist stARTcamp Köln #sck12
Ca. 3 Monate Vorbereitung und plötzlich ist stARTcamp Köln und schwupps ist es auch schon vorbei. Ich habe diesen wunderbaren Tag wie in Watte gepackt erlebt und erlebe ihn jetzt ein zweites Mal, indem ich alle Tweets, Kommentare und Posts und facebook Meldungen nachlese und mir die vielen Fotos anschaue. (allen voran die von Oliver, der den ganzen Tag dokumentiert hat).
Überwältigt von dem fabelhaften Feedback was Anke, Wibke, Guido und ich bekommen haben, kann ich das nur zurückgeben an alle Teilnehmer, die unseren vorbereiteten Rahmen mit Energie, Wissen, Sympathie, Farbe und Lebendigkeit gefüllt haben.
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Mein ganz persönlicher Jahresrückblick 2011
Das erste Video aus Standbildern habe ich vor ca. 15 Jahren gemacht: Eine bezaubernde Liebesgeschichte zwischen einer Wandlampe und einem Toaster im 60er Jahre Look, was leider aufgrund fehlender Nutzungsrechte niemals veröffentlicht werden konnte.
Bei Wibke Ladwig habe ich Ende letzten Jahres ein Jahrerrückblickvideo gesehen, und die Idee direkt mal geklaut.
Das ist also eine kleine Auswahl von dem, was ich im letzten Jahr gesehen, gespielt, gestaltet, gemacht und besucht habe.
Die Musik ist vom fabelhaften Swi®l,der auch die farbfotos und Geschmackssachen der Fotokrüfen vertont hat.
25 Jahre Kunstbanane
Der „Bananensprayer“ Thomas Baumgärtel feiert noch bis zum 17.7. sein 25-jähriges Bananenjubiläum mit einer wunderbaren Ausstellung im museum für verwandte kunst in Köln. Die „Bananen-Wunderkammer bietet etliche Exponate, z. B. die erste Sprühschablone von 1986, „verkunste“ Stafanzeigen wegen Sachbeschädigung, einen Brief der Galerie Zander, in dem flehend darum gebeten wird, die von einem Anstreicher übermalte Banane auf der Fassade zu erneuern und vieles mehr.
museum für verwandte kunst
Genter str. 6
50672 Köln
Tel +49.221.9321723
Do-So 15-18 Uhr
PS: Bei mir im Viertel gab es mal eine kleine feine Galerie, und die Hausfassade bekam eine Banane. Nun ist die Galerie weg und die Banane ziert jetzt einen T-Shirt Laden. Somit ist die Banane nicht nur eine Markierung für Kunstorte, sondern auch – Achtung, jetzt wird es pathetisch – Mahnmal für verloren gegangene Kunstorte.
Gebäudeillumination und Lichtperformance
von Stephan Brenn, http://www.brenn-projects.com/ und Yvonne Placzek am 16.11.2010 auf dem Lenauplatz in Köln
Miwa Matreyek, CalArts Experimental Animation Program
Wunderschöne Performance-Animation der kalifornischen Künstlerin
Laserinstallation
Sehr schön, die Laserinstallation ‚Global Rainbow Serie: From One to Many‘ von Yvette Mattern zur 10. transmediale ‚Futurity now‘ in Berlin.
















