Ich gehöre zu den Menschen, die (wissentlich) keine KI nutzen und wirklich sehr skeptisch und kritisch sind. Da sind die Urheberrechtsverletzungen und der massive Energieverbrauch (gerade las ich bei Quarks, dass die USA planen, ein Atomkraftwerk nur für KI von Microsoft (!) wieder ans Netz zu bringen.), die Misogynie, die in allem steckt. Da muss man sich nur mal angucken, was die KI GROK von Elon Musk so macht. Das will ich hier gar nicht verlinken.
Mal abgesehen von den aktuellen Vorfällen, dass eine KI den Forschungsraum verlässt und Schäden anrichtet. (Wobei die KI ja nicht den Stecker in die Internetbuchse gesteckt hat.) Den dystopischen Ankündigungen, dass die Menschheit in ein paar Jahren von der KI vernichtet würde.
Wer Instagram nutzt, dem empfehle ich den Account von Alke Martens, Professorin für Praktische Informatik und Didaktik der Informatik an der Universität Rostock, die diese Dinge gut bespricht und einordnet – ohne grundsätzlich ablehnend zu sein.
Und dieses Jahr stand mal wieder ein runder Geburtstag an. Nach monatelangem Rumgeeiere und nicht entscheiden könne, was ich machen will − große Tanzparty, Küchenparty, wegfahren, Picknick, … − ergab sich letztendlich alles fast wie von selbst. Ich habe die Party eines Freundes zum Reinfeiern benutzt (natürlich in Absprache mit dem Gastgeber) und am Geburtstag ein nettes Kaffeekränzchen in kleiner Runde in einem Kneipenrestaurant im Veedel veranstaltet. Ich hatte noch Crémant mit zur Party gebracht und um Mitternacht gaben die FreundInnen alles: Partyhütchen, Wunderkerzen, Gesang und Geschenke. Die Brille bekam ich wieder von C. Wie vor 10 Jahren schon die 50-Brille. Das ist ein Wanderpokal und der/die nächste, dem/der ich zum 60. Geburtstag über den Weg laufe, bekommt sie. Es war zwar noch nicht hell, als ich nach Hause ging, aber beinahe. Das war alles sehr schön. Noch einige Tage danach trudelten Post und Anrufe ein. Schön, wenn sich das über mehrere Tage hinzieht.