Weil der Mai so prall und ereignisreich ist/war, teile ich mein Monatsgeblogge auf.
Boule und Essen
Am 1. Mai war ich Boule spielen. Ich glaube, das habe ich mal während des Studiums ein paar mal gespielt. Also schon ziemlich lange her. Eine Freundin lädt regelmäßig ein, aber da das immer sonntags stattfindet und ich mich sonntags schlecht zu irgendwelchen Aktivitäten aufraffen kann, war das nun an einem Freitag sehr passend für mich. Ich hatte ein bisschen Anfängerinnenglück, aber besonders begabt bin ich wohl nicht. Ich kann mir nicht merken, wem welche Kugeln gehören und wessen Kugel wo liegt. Egal, wir hatten Kaiserwetter und es hat Spaß gemacht. Danach gab es noch ein hervorragendes Essen und hervorragende Getränke und der Abend endete spät und fröhlich.

Erst mal ein Frauenthema: Ich war jahrzehntelang im Team kalte Füße. Ein rarer Vorteil der Wechseljahre ist, ich hatte plötzlich keine kalten Füße mehr. Hurra. Jetzt bin ich mit dem Mist so einigermaßen durch oder noch in der Postmenopause – man weiß es ja immer nie so genau – und plötzlich habe ich wieder kalte Füße! Orrr. Also im Winter mit Socken ins Bett. Und dann stellt sich heraus, dass ich gar nicht genug Bettsocken habe und ich fing an, mir nach ewigen Zeiten mal wieder Socken zu stricken. Das ist der Fortschritt nach einigen Wochen. Vielleicht klappt’s dann mit denen im kommenden Winter.